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DIANA SORBELLO


Biografie


Jede Woche lässt sie Männerherzen höher schlagen. Mit einer eigenen kleinen Werbe-Kolumne. In der SPORT BILD! Schöner und charmanter kann man Sport-Produkte nicht präsentieren. Aber die bildhübsche Halb-Italienerin, die im Herzen Westfalens zu Hause ist, will mehr!! Gerade hat sie ihr erstes Album aufgenommen: Romantische Schlager und wunderschöne Pop-Balladen. „Die Latino-Ausgabe von Schlagerstar Michelle“, unken schon die ersten Kritiker. Ein Vergleich, den DIANA sicherlich nicht scheuen bräuchte, den sie jedoch kategorisch ablehnt. „Ich bin ich und keine Ausgabe von“ – widerspricht die dunkelhaarige Schönheit.
Vor zwei Jahren hat sie ihr Studium in Soziologie und Pädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität beendet und möchte sich mit Veröffentlichung dieser CD jetzt ganz der Musik widmen: „Es wäre schön, wenn ich meine grösste Leidenschaft, die Musik, zu meinen Beruf machen könnte. In meinen Songs möchte ich Themen verarbeiten, die mich und wahrscheinlich viele andere bewegen“!
Bereits 1998 bewies DIANA ihr Talent für gefühlvolle Interpretationen. Zusammen mit der Gruppe Wind präsentierte sie beim Grand-Prix-Vorentscheid den Titel „Lass die Herzen sich berühren“ (das war das legendäre Guildo Horn-Jahr). Seitdem arbeitete sie neben ihrem Studium zielstrebig auf eine Gesangskarriere hin: 13 Jahre klassische Ballettausbildung, 1 weiteres Jahr Jazztanzausbildung, Präsentationen von kleineren Live-Shows im Galabereich. 2004 wurde sie dann bei einem Casting unter 8000 Bewerbern ausgewählt als neues Werbegesicht für Krüger Cappuccino und seit August 2004 ist sie attraktive Werbefigur bei SPORT BILD. „Durch diese und andere Engagements und Aktivitäten habe ich wichtige Bühnen- und Medienerfahrungen sammeln können“, so Diana Sorbello. Und schliesslich hat sie auch ihre Magisterarbeit dem Thema „Hauptsache berühmt! Zum Starkult in der Mediengesellschaft eine kulturkritische Auseinandersetzung“ gewidmet. Ob sie diese Erkenntnisse nun auch in der Praxis umsetzen kann? „Da vertraue ich mehr meinem Bauchgefühl und das sagt mir: Ich muss singen!“




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